Beginnen Sie mit den Bilddetails
Schauen Sie genau auf Hände, Zähne, Schmuck, Spiegelungen, Hintergrundobjekte und sichtbaren Text. KI-Modelle machen oft kleine Details, die für eine Sekunde plausibel wirken, aber bei genauer Prüfung versagen.
Beweise zuerst
Das Ziel ist nicht, alles Verdächtige als Fake zu labeln. Das Ziel ist, innezuhalten, die Beweise zu prüfen und starke Signale von schwachen Annahmen zu trennen.
Workflow
Schauen Sie genau auf Hände, Zähne, Schmuck, Spiegelungen, Hintergrundobjekte und sichtbaren Text. KI-Modelle machen oft kleine Details, die für eine Sekunde plausibel wirken, aber bei genauer Prüfung versagen.
Ein Foto von einem bekannten Fotografen, Nachrichtenarchiv oder einer transparenten Quelle hat eine andere Glaubwürdigkeit als ein anonymer viraler Beitrag.
Behandeln Sie einen Detektor-Score als ein Beweisstück. Kombinieren Sie ihn mit visueller Inspektion, Quellglaubwürdigkeit, Metadaten (falls verfügbar) und umgekehrter Bildersuche.
Echte Fotos haben normalerweise konsistente Schatten, Linsenverhalten und Perspektive. KI-Bilder können mehrere Lichtrichtungen mischen oder Objekte erzeugen, die nicht zur Szene passen.
KI-Systeme haben oft Schwierigkeiten mit exakter Schrift. Achten Sie auf gefälschte Markennamen, verzerrte Buchstaben, verzerrte Etiketten und Text, der beim Vergrößern unleserlich wird.
Schauen Sie sich Gras, Haare, Ziegelwände, Stoff, Menschenmengen und Blätter an. KI-generierte Texturen können sich zu gleichmäßig wiederholen oder in abstrakte Muster auflösen.
KI-Detektoren können hilfreich sein, sind aber kein endgültiger Beweis. Komprimierung, Bearbeitung, Screenshots und Modellaktualisierungen können die Genauigkeit beeinträchtigen.
Verlassen Sie sich nicht auf einen einzigen Hinweis. Ein seltsamer Finger oder ein verzerrtes Logo kann auch in echten Fotos durch Unschärfe, Komprimierung oder ungewöhnliche Perspektive auftreten.
Vermeiden Sie schwerwiegende Anschuldigungen, die nur auf einem Detektorergebnis basieren.